Intervalltraining auf dem Laufband bedeutet: ruhigere Phasen wechseln sich mit etwas intensiveren Phasen ab. Das kann Abwechslung bringen, Zeit sparen und eine Trainingsroutine spannender machen. Gleichzeitig ist Intervalltraining nicht automatisch besser für jeden – vor allem Einsteiger sollten Tempo, Dauer und Pausen bewusst wählen.
Dieser Ratgeber erklärt, wie Laufband Intervalltraining funktioniert, welche Einheiten für Anfänger und Fortgeschrittene sinnvoll sind und welche CITYSPORTS Modelle zu Walking-Intervallen, leichtem Jogging oder stärkerem Heimtraining passen.
Der Kern: Belastung und Erholung bewusst abwechseln
Für den Einstieg müssen Intervalle nicht extrem sein. Oft reicht der Wechsel zwischen zügigem Gehen und ruhigem Gehen. Wer später joggen möchte, kann die Belastungsphasen langsam steigern.
- Walk-Run
- 1–12 km/h
- Steigung optional
- Planbar zuhause

Was ist Laufband Intervalltraining?
Beim Intervalltraining wechseln sich kurze Belastungsphasen und Erholungsphasen ab. Auf dem Laufband lässt sich das gut steuern, weil Geschwindigkeit und je nach Modell Steigung direkt einstellbar sind.
| Intervalltyp | Belastung | Erholung | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Walking-Intervalle | zügiges Gehen | ruhiges Gehen | Einsteiger, Homeoffice, Walking Pads |
| Walk-Run-Methode | kurzes Jogging | Gehen | Anfänger mit etwas Grundfitness |
| 30/60-Intervalle | 30 Sekunden schneller | 60 Sekunden ruhiger | regelmäßig Trainierende |
| Steigungsintervalle | mehr Steigung | flacher oder langsamer | Nutzer mit Steigungsmodell |
Weiterlesen: Für einen ruhigen Einstieg passt auch unser Laufband Trainingsplan für Anfänger.
Drei einfache Intervallpläne für Zuhause
Plan 1: Walking-Intervalle für Einsteiger
| Abschnitt | Dauer | Tempo | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Aufwärmen | 5 Minuten | ruhiges Gehen | locker starten |
| Belastung | 1 Minute | zügiges Gehen | noch kontrolliert sprechen können |
| Erholung | 2 Minuten | ruhiges Gehen | Atmung beruhigen |
| Wiederholung | 5–6 Runden | wechselnd | nach Gefühl anpassen |
| Cooldown | 3–5 Minuten | ruhig | nicht abrupt stoppen |
Plan 2: Walk-Run für Einsteiger mit Lauferfahrung
Nach einigen Wochen Walking kann eine kurze Joggingphase sinnvoll sein. Starten Sie vorsichtig: zum Beispiel 1 Minute leichtes Jogging, danach 2 Minuten Gehen. Das passt zu Geräten mit 1–12 km/h wie ZX2, WP9, ZX6 oder ZX8.
Plan 3: Steigungsintervalle ohne hohes Tempo
Wer nicht schneller laufen möchte, kann je nach Gerät mit Steigung arbeiten. Beispiel: 2 Minuten Gehen mit leichter bis mittlerer Steigung, danach 2–3 Minuten flacher oder langsamer gehen. Besonders praktisch sind Modelle, bei denen Steigung gut zum Alltag passt.
Welches Laufband eignet sich für Intervalltraining?
Das passende Modell hängt davon ab, wie intensiv die Intervalle sein sollen. Für reine Walking-Intervalle reicht ein kompaktes Walking Pad. Für Walk-Run-Intervalle ist ein Modell bis 12 km/h sinnvoller. Für mehr Leistungsreserve und automatische Steigung kommt WP16 infrage.
Walking-Intervalle WP8
Walking Pad mit 550 W Motor, 1–6 km/h, 40 × 105 cm Laufbereich, 120 kg Tragkraft, Bluetooth und Transportrollen.
WP8 ansehen
Walking mit Steigung WP6
Walking Pad mit 440 W Motor, 1–6 km/h, manueller Steigung von 0%, 11%, 13% oder 14% und ca. 15,7 kg Gewicht.
WP6 ansehen
Walk-Run WP9
Klappbares Laufband mit 1400 W Motor, 1–12 km/h, 0/8% manueller Steigung, App-Steuerung und 120 kg Tragkraft.
WP9 ansehenWP16: automatische Steigung und 1–15 km/h
WP16 ist sinnvoll, wenn Sie mehr Geschwindigkeit, automatische Steigung und eine stärkere Bauform suchen. Es bietet 2200 W Motorleistung, 1–15 km/h, elektrisch verstellbare Steigung und 200 kg Tragkraft.
- 2200 W
- 1–15 km/h
- Auto-Steigung
- 200 kg

ZX6 und ZX8: klappbare Laufbänder mit Handlauf
ZX6 und ZX8 sind interessant, wenn Sie 1–12 km/h, Haltegriffe und eine verstellbare Steigung möchten. Sie passen eher zu Walk-Run-Intervallen als zu extremen Sprint-Protokollen.
| Modell | Geschwindigkeit | Motor | Steigung | Einordnung |
|---|---|---|---|---|
| ZX6 | 1–12 km/h | 1400 W / 2,0 PS Spitze | verstellbar | Walking, Jogging, kontrollierte Intervalle |
| ZX8 | 1–12 km/h | 1400 W / 2,0 PS Spitze | manuell / per Fernbedienung verstellbar | klappbares Training mit Handlauf |
Kaufentscheidung: Welches Modell passt zu welchen Intervallen?
| Ziel | Empfohlenes Modell | Warum? | Direkt ansehen |
|---|---|---|---|
| Walking-Intervalle im Homeoffice | WP8 | 1–6 km/h, kompakt, 40 × 105 cm Laufbereich | WP8 ansehen |
| Walking mit Steigungsreiz | WP6 oder ZX3 | 1–6 km/h, Steigung je nach Modell | WP6 / ZX3 |
| Walk-Run-Intervalle | ZX2 oder WP9 | 1–12 km/h, 1400 W, klappbare Bauform | ZX2 / WP9 |
| Mehr Geschwindigkeit und automatische Steigung | WP16 | 1–15 km/h, 2200 W, automatische Steigung | WP16 ansehen |
Häufige Fehler beim Laufband Intervalltraining
1. Zu früh zu intensiv starten
Intervalltraining sollte nicht sofort maximal sein. Für den Einstieg sind längere Erholungsphasen sinnvoller als kurze Pausen.
2. Aufwärmen überspringen
Ein paar Minuten lockeres Gehen helfen, den Körper auf die Einheit vorzubereiten.
3. Geschwindigkeit statt Kontrolle priorisieren
Wenn Sie sich am Handlauf festklammern müssen oder unsicher laufen, ist das Tempo zu hoch.
4. Keine Erholung einplanen
Intensivere Einheiten brauchen Pausen. Kombinieren Sie Intervalle mit ruhigeren Tagen.
Häufig gestellte Fragen
Ist Laufband Intervalltraining für Anfänger geeignet?
Ja, wenn es als Walking- oder Walk-Run-Intervall aufgebaut wird. Extreme HIIT-Protokolle sind für den Start nicht nötig.
Wie oft sollte man Intervalle machen?
Für Einsteiger reichen 1–2 Einheiten pro Woche. An anderen Tagen sind ruhiges Gehen oder lockeres Training oft sinnvoller.
Welches CITYSPORTS Modell passt für Walk-Run-Intervalle?
ZX2 und WP9 sind naheliegend, weil sie 1–12 km/h und 1400 W Motorleistung bieten. Für mehr Reserve eignet sich WP16.
Braucht man Steigung für Intervalltraining?
Nicht zwingend. Steigung kann Abwechslung bringen, sollte aber langsam gesteigert werden. Tempo-Intervalle funktionieren auch ohne hohe Steigung.
Ist HIIT besser als normales Walking?
Nicht pauschal. HIIT ist intensiver, Walking ist oft leichter regelmäßig umzusetzen. Die bessere Wahl hängt von Fitnesslevel, Ziel und Alltag ab.
Fazit: Intervalle müssen nicht extrem sein
Laufband Intervalltraining kann eine gute Möglichkeit sein, mehr Abwechslung in das Training zu bringen. Für Einsteiger reichen Walking-Intervalle. Wer später mehr möchte, kann mit Walk-Run-Einheiten, Steigung oder höherer Geschwindigkeit arbeiten. Wichtig ist ein Modell, das zur geplanten Intensität passt.